gekommen um zu gehen. air87 weblog.

 

 

 

verstanden.

vergangen.

verschrieben.

verlebt.

verknüpft.

verblümt.

 

der Liebe Hafen

dumdidum, am freitag sind wir einen monat zusammen! Ich komm mir irgendwie komisch vor, das selbst so zu schreiben. Soll heißen, ich hätte nie wirklich damit gerechnet, und es dabei doch oft herbeigesehnt.
Ist schon krass, weil sie einfach anders ist... wunderschön, klug und ehrlich. Sie sagt was sie denkt. Sie meint sie wär schüchtern. Nein Schatz, du bist wirklich nicht schüchtern. Wir beide sind nicht schüchtern. Und ja, ich mag die Natur, mag Gott, wie er alles erschaffen hat.
14.3.06 17:28


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crazy weekend

Ja, der Tobi war auf der Buchmesse in Leipzig. Nein, natürlich nicht allein. Seine Freundin hat ihn dazu eingeladen. Und es war schön, jawohl. Hand in Hand. Hand unter dem Rucksack des Partners. Hand auf der Schulter. Rumgelaufen, angeguckt, hingesetzt, weitergelaufen. Abends dann Leipzig erkundet. Wunderschön. Carameleis und Küsse in einer Großstadt. Rumgealbert. Sie war wunderschön, wie sie neben mir ging. Danke, dass du mir das Gefühl gibst etwas großartiges zu sein.
Halb zehn am Bahnhof, Bus fuhr schon 20.00. Nun gut. Wie nach Hause kommen? Dann doch bei ihren Verwandten geschlafen.
Tjaja, und Sonntag dann der Abschied, wir sehn uns dann in anderthalb Wochen wieder. Du zu mir, jawohl. Doch das war ein verrückter Tag. Einmalig. Ihr müsst wissen dass ich sie liebe. Danke.
20.3.06 15:59


wunde

Meine Augen sind rot.
Freistunde, bei meinem Onkel gewesen um das Moped zu reparieren. Gerade wieder auf dem Weg zurück, treffe ich meine Oma und meinen Onkel. Auch rote Augen. Sie meinen, es war nun einfach der Zeitpunkt erreicht. Es ging wohl nicht mehr, es war einfach zuende. Was bleibt sind die Erinnerungen in allen Formen, so wird er weiter in uns leben. Alles kommt und geht nunmal. Der Herr gibt, der Herr nimmt. Trotzdem tut es weh.
24.3.06 13:12


Abschied

Ich bin fertig, müde. Das war ein anstrengender Nachmittag. Stunden voller Trauer, all die Gesichter, mit roten Augen und zuckendem Kinn. Ungefähr 400 Leute begleiteten meinen Großvater. Ich hätte zeitweise einfach total losheulen können, aber sogar auf solch einem Anlass geht das nicht so.. Viele sagten, dass selten jemand so viele Kränze und Blumen bekommen hat, man musste sogar noch daneben eine Stelle nutzen. Und meine Großmutter blieb ganz cool. Nicht falsch-cool, sondern einfach selig-ruhig, das hängt wohl damit zusammen dass sie uneingeschränkt an den Herrn glaubt. Der Pfarrer sagte, er sei "Opa" gewesen, doch das ist falsch: er war schon immer Großvater; aber gut, ich nehms ihm nicht übel.
29.3.06 20:29


 

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