gekommen um zu gehen. air87 weblog.

 

 

 

verstanden.

vergangen.

verschrieben.

verlebt.

verknüpft.

verblümt.

 

free and easy

deine haare, die haben so gut gerochen und deine augen im wilden licht der nacht, ich werd mich noch lange daran erinnern.
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Die Sonne brennt auf den Asphalt, bringt die Luft zum flirren. Salz auf meinen Lippen, Schweiß läuft mir in die Augen. Was zum Teufel geht ab hier...
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eine stimmung, der song "railroad theme" von mardi gras bb verkörpert sie perfekt. Alles leuchtet, der Frühling hat jetzt ein Gesicht, dein Gesicht. Ich konnte es kaum erwarten dich wieder zu sehen.
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Daumen raus, nett gucken, Augenkontakt zu den Leuten suchen. Ich will hier nicht noch ne Stunde stehen, verdammt. Ich rauche eine, mir wird leicht schwindlig. Ja, gucken könnt ihr, haltet an und nehmt mich mit! Aber so sieht sie aus, meine Freiheit.
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Jetzt sieht der Frühling wieder normal aus und du hast dich wieder aus meinem verschwitzten Leben geschlichen. Bin ich wieder allein, bin ich wieder frei, eben ich. Frei, ja! Und das macht mich glücklich, es stehen wieder alle Türen offen. Stress dich nicht, ich komm klar damit, du bist nicht die erste die mir nen Korb gibt.
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Mir ists gleich was ihr über meinen Weg denkt. Ich jedenfalls bin unabhängig, jawohl! Habe keine Zeit, mich mit Angst herumzuschlagen. Es will mich keiner mitnehmen? Ich bin euch nicht böse. Von euch lass ich mir doch nicht meine gute Laune verderben, bei dem schönen wetter! Und irgendwann kommt auch der dämlichste Tramper von A nach B.
17.5.09 20:43


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das Steak

Gerüche bestimmten die Zeit, die wir verbrachten, bevor wir aufbrachen, aus unserem Nest. Essen, gutes, schönes Essen und nette Gesichter drinnen. Bier und Zigaretten, komisch dass das nie langweilig wird... Die Glut auf dem Freisitz, das Fleisch auf dem Gitter, wenn man sich drauf konzentriert sieht man die Luft von der Hitze flimmern. Daneben regnet es. Heißes neben Kaltem, komisch. Zehn gleiche Tags im LastFM-Verlauf habe ich gezählt. Du hast gelächelt, ich nicht weiter gewusst. Wenn ich so smart wäre, so gewandt im Umgang mit meinem Sprechdingens, geübt im unterhaltsamen Reden, ja dann....
Was ich kann ist schauen und träumen. Nicht schön schauen, sodass aus meinen Blicken erschütternd zu lesen wäre. Ich fühle mich plötzlich wieder so jung und stelle fest, dass ich mich wohl nicht weiterentwickelt habe, höchstens in eine Richtung, einer bequemen. Ich weiß nicht was zu tun ist, und das ist schlimm. Ich sollte eigentlich gar nicht drüber nachdenken! Wie ein Teenie führe ich mich auf.
Jetzt bin ich müde, muss schlafen gehen. Das unkreative Gehirn ist überflutet genug mit Blicken, Zahlen, Grübeleien und Ethanol für heute. Hoff ich mal dass ich nicht so langweilig bin ich mirs manchmal vorkommt.
29.5.09 00:26


 

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